Autor Alexander Wutz
Alexander.Wutz@dpma.de

Alexander Wutz, 1961 in München geboren und auch heute dort ansässig, wurde unmittelbar nach der Geburt von seiner Mutter getrennt und durchlief folgende Heimstationen: Säuglingsheim in Augsburg, mit drei Jahren katholisches Kinderheim in Marktl am Inn, mit achteinhalb Jahren Knabenheim Maria-Theresia in München-Haidhausen und sieben Jahre später das Jugendwohnheim München-Süd, wo er eine Malerlehre aufnimmt.
Erfolgreiche Umschulung zum Bürokaufmann und heute Verwaltungsangestellter im Patentamt in München.

In seiner Freizeit hilft er gerne bei ehrenamtlichen Tätigkeiten, wie Ferienfahrten mit Kindern und Jugendlichen, mit. Seine Hobbys sind Fotografieren, Lesen und Sport (Badminton und Fitness allgemein). Auch geht er gerne mit Freunden lecker Essen.

Zuhause liebt er es,  mit unterschiedlicher Musik bei Kerzenschein, sich den Gedanken hinzugeben. So entstand auch sein Werk „Meine Gedanken und meine Welten“, so wie „Tränen der Kinder“ als e-Book. Zu seinen weiteren Werken zählt auch das Büchlein „Sinnsprüche und gedankliche Erweiterungen“, welches als e-Book und als festgebundenes Werk zu haben ist.

 

Zu seinen veröffentlichten Werken gehören:

„Und es war doch meine Heimat„ (Autobiografie)

„Und meinen Weg ging ich nie allein“ (Autobiografie)

„Meine Gedanken und meine Welten“ das als eBook im Oktober 2010 bei der Edition Lumen erschienen ist.

"Sinnessprüche und gedankliche Erweiterungen" Zitate berühmter Persönlichkeiten und Kommentare des Autors

Mit seinem neusten Werk ergänzte und erweiterte Alexander Wutz verschiedene Sinnsprüche mit seinen eigenen Gedanken. Weitere eBooks des Autors unter

www.digital-buch-shop.de

 

"Es ist für mich ein Wunsch gewesen, in beiden Büchern dafür zu sorgen, dass es Höhen und Tiefen zeigt, welche ich in meiner Heimzeit und der Zeit danach erlebte. Auch war es mein Wunsch, was mir sicherlich auch gelungen ist, den Leser humorvoll zu unterhalten. Spaß und Freude soll den Leser am Lesen halten. Ich selbst bin ja auch nicht auf die Welt gekommen, um mich oder andere zu langweilen.
Mein Wunsch ist es, Vorlesungen und Gespräche mit Kindern ab ca. 12 Jahre (6./ 7. Klasse) aufwärts veranstalten zu dürfen. Es ist für alle Schularten: Sonderschulen, Hauptschulen usw., gedacht. Ganz besonders liegt mir aber am Herzen, diese in Münchner Kinderheimen halten zu dürfen."

Alexander Wutz

Pressemitteilung vom 10.11.2010

(PresseEcho.de) Wider aller Erwartungen lüftet der Münchener Autor, Alexander Wutz, in seiner Biografie interessante Erinnerungen, Tatsachen und Erfahrungen aus seiner Heimzeit in Marktl am Inn und München. Er schenkt dem Leser Einblick in das von Nonnen geführte Haus, in dem er unter der Obhut der kartholischen Kirche heranwächst. Was sein Leben bis heute geprägt hat und wie schnell Vorurteile im Sand verlaufen können, beschreibt Alexander Wutz in seinen beiden Bänden, die ab sofort als eBook über die Edition Lumen erscheinen.

UND ES WAR DOCH MEINE HEIMAT
Erzählungen aus meinen verschiedenen Heimunterbringungen, eBook im PDF-Format, 223 S. 4,95 €

UND DOCH GING ICH MEINEN WEG
Erinnerungen-Veränderungen-Lebensansichten
eBook im PDF-Format, 413 S. 5,95 €
Edition Lumen -
die etwas andere Autorengemeinschaft
Eva Michel Rosenweg 5 79865 Grafenhausen
eva.michel@edition-lumen.de

Und es war doch meine Heimat

Eine Kindheit und Jugend in den Heimen von Marktl am Inn und München

Weitere Informationen zu diesem Buch
196 Seiten, ISBN: 978-3-83701801-1 12,95 €
Verlag: Books on Demand 2008

Leserrezension

Bei der Betrachtung der nüchternen Daten könnte man meinen Glück gehabt, hätte schlimmer kommen können, bei den Umständen.  Mir hat der Autor am Telefon jedoch sofort von den vielen positiven Erfahrungen in seiner Heimzeit erzählt, von den schönen Erlebnissen und von den für ihn prägenden Personen dieser Zeit, seien es Klosterschwestern oder Erzieher gewesen.
Das klingt völlig anders als alles, was man so an Klischees über Heime und Heimerziehung gehört und gelesen hat, doch eines wird auch klar bei der Lektüre: Die positiven Erfahrungen werden erst besonders deutlich vor dem Hintergrund einer zeittypischen Einstellung, in der Heimerziehung katholischer Träger im  Bayern der 60ger und 70ger-Jahre, wie sie auch der Autor viele Jahre genossen hat, vor allem einen Sinn hatte: Disziplinierung und Ruhigstellung mit allen Mitteln. Zu diesen Mitteln gehörte Verständnis und liebevolle Zuwendung jedoch offiziell nicht.

Es war dem Autor zu Recht ein Bedürfnis zu zeigen, dass es in diesem Umfeld auch Personen gab, die "inoffiziell" handelten. Was ihm entscheidend geholfen hat, diese Zeit  relativ unbeschadet zu überstehen.

  

Und meinen Weg ging ich nie allein

Erinnerungen, Veränderungen, Lebensansichten

Taschenbuch, 276 Seiten ISBN 978-3-8370-9316-2
€ 17,95, Verlag Books on Demand 2009

Im zweiten Band seiner Autobiografie beschreibt der Autor nun die turbulenten Jahre nach seiner Entlassung aus dem Heim seit Mai 1984. Mit Witz und entwaffnender Offenheit berichtet er von Herausforderungen und Krisen, von Erfolgen, Rückschlägen, Bestätigungen. Herausgekommen ist dabei ein Buch, das Mut machen soll, den eigenen Weg zu suchen und ihn unbeirrt zu Ende zu gehen, auch wenn die Hindernisse mitunter übergroß erscheinen.

 


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